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Auf dieser Webseite finden Sie Informationen zu dem Buch “Schluss mit dem Bullshit” von Tobias Hürter (rechts) und Max Rauner: Interviews, Rezensionen, Auszüge aus einzelnen Kapiteln, Terminhinweise. Wenn Sie wissen wollen, worum es in unserem Buch geht, fangen Sie mit der Kurzbeschreibung an oder schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis. Mitdiskutieren können Sie am besten auf der Facebook-Seite zum Buch. “Schluss mit dem Bullshit” gibt es für 17 Euro im Buchladen, bei Thalia, Hugendubel oder Piper, und für 13 Euro als E-Book im epub-Format oder für den Kindle.

Bullshit Slam am 7. Mai

Eintritt frei: Der nächste Bullshit Slam findet am 7. Mai im Rahmen der langen Nacht der ZEIT in Hamburg statt. Haus 73, Schanzenviertel, 20 Uhr. Unter anderem mit Max Rauner in der Rolle als Neutrino-Heiler. Anmeldung hier.


Bullshit im Deutschlandfunk

Unser Buch war Thema im Deutschlandfunk. Die Diskussion darüber kann man hier nachhören.

“Das Buch schildert ein drängendes Problem, mit dem sich viele Menschen irgendwie abgefunden zu haben scheinen. Es illustriert mit einer Fülle von Beispielen aus unterschiedlichen Lebensbereichen, wo überall an den Fundamenten der Wahrheit gegraben wird.”

“Ein sehr lesenswertes Buch, das die Augen öffnet und ermutigen will, den gesunden Menschenverstand häufiger wieder einzuschalten.”

“Ein sehr amüsantes Buch.”


Die FAZ rezensiert unser Buch

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat “Schluss mit dem Bullshit” in der Literaturbeilage vom 29.11. rezensiert.

Auszug:
“Diese weitverbreitete Verharmlosung des Unwahrhaftigen durch den Bullshit, die “Pseudo-Tiefgründigkeit”, halten der Philosoph Tobias Hürter und der Wissenschaftsjournalist Max Rauner für die eigentliche Bedrohung vor allem der kulturellen und politischen Sphären”, schreibt Joachim Müller-Jung. “Gefährlich, weil die Verbraucher täuschend; und doch haben wir uns daran gewöhnt, mit ihr zu leben. Jeder kennt solche Fälle: der Finanzcoach, der einem virtuelle Gewinnmargen vorrechnet, der Heilpraktiker, der mit “Quantenhumbug” zu heilen vorgibt, oder der Wissenschaftler, der seine Grafik frisiert, um eine saubere Kurve zu kriegen. Keine Frage: Den Blödsinn zu versilbern und damit die Leute an der Nase herumzuführen, das ist der Punkt, an dem die Toleranz von Zeitgenossen immer wieder überstrapaziert wird. Im Kern ist das auch, aber nicht nur, das Problem des Journalismus und des Bücherschreibens. Hürter und Rauner haben aus den diversen kulturellen Ökosystemen, in denen gerne und oft Blödsinn verzapft wird, eine durchaus süffisante, erhellende Sammlung wunderbarer Beispiele extrahiert – und nicht nur gesammelt, sondern auch Lösungsvorschläge formuliert.”

FAZ über Bullshit


Videos vom Bullshit Slam

Einige Videos vom Bullshit Slam in Hamburg gibt es hier auf Youtube, darunter auch Max “Xam” Rauner als Neutrino-Heiler:

Sowie ein Kurzbeitrag über die Veranstaltung auf TideTV:


Bullshit Slam

SPIEGEL online berichtet über den Bullshit Slam in Hamburg.

“Für so viel Bullshit riecht Jan-Philipp Wendenschloss erstaunlich gut. Der smarte “Senior Principal” in Dreiteiler und Karokrawatte umkreist mit heftigen Schritten ein Flipchart. Für seine “rock solid Status-Quo-Analyse” lädt er sein Publikum ein “gemeinsam in die Helikopterperspektive” zu gehen. Bisher laufe doch einiges “suboptimal” in seiner “Konzern AG”.

 Mit rotem Marker malt der Ex-McKinsey-Berater ein “Reach-Bild”, ein etwas schiefes Koordinatensystem: Oben der “success”, unten die Zahl der Meetings. Eigentlich sollte der “success” mit jedem Meeting steigen, doch statt “results” wird bisher nur Bullshit produziert. Wer dafür verantwortlich ist, kann man sich denken. Bullshit im Stakkato ist die Spezialität des Managers. Für die Lösung tritt Wendenschloss ganz nah an den Bühnenrand: ‘Wir brauchen besseren Bullshit’.” weiterlesen
Bullshit Slam

Bullshit im Wall Street Journal

Stefanie Blien schreibt über unser Buch für das Wall Street Journal Deutschland:

“Bullenkacke. Ein solcher Titel würde es auf keinen Buchdeckel schaffen: Auch Lesungen mit diesem Namen sind eher unüblich. Der englische Begriff scheint hingegen salontauglich. „Kein Bullshit. Was Manager heute wirklich können müssen“, heißt das Werk zweier Berater, das diesen Herbst auf den Markt gekommen ist. „Schluss mit dem Bullshit“, fordert eine andere Neuerscheinung, geschrieben von zwei Wissenschaftsjournalisten. Hört auf mit der Phrasendrescherei – das ist die zentrale Forderung beider Autorenduos. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Die Berater und Unternehmer, Markus Baumanns und Torsten Schumacher, richten sich mit ihren Thesen an Manager, die sich angesichts von Arbeitsverdichtung, globalen Märkten oder eines schnelleren Arbeitstempos überfordert fühlen. Max Rauner und Tobias Hürter wenden sich mit „Schluss mit dem Bullshit“ an ein breiteres Publikum. Sie sezieren Beispiele aus dem täglichen Leben und nehmen vermeintliche Wahrheiten auseinander, die keiner mehr in Frage stellt, weil sie 1000-fach nacherzählt wurden. Deshalb, so zeigt das Buch, müssen sie aber noch lange nicht wahr sein.” Weiterlesen hier